Fabian Hachenberg erzielte 28 Punkte (4 TD, 1 CV, 2 EP) gegen Nauheim und brachte ein paar schöne Pässe an seine Receiver an. (© 1.AFC Fighting Farmers Montabaur 1992 e.V.) Von talentierten Neulingen und echten ChampionsNach der gewonnen Meisterschaft 2003 galt es, in einer starken Oberliga zu bestehen. Denn mit Frankfurt und Jena kamen direkt zwei Absteiger aus der Regionalliga, zwei Titelaspiranten aus Nauheim und Obertshausen, dazu gestandene Teams aus Neu–Isenburg und Trier. Mittendrin das junge Team aus Montabaur. Die Juniors hingegen gingen als Nobody in eine Liga erfahrener Jugendteams und als ungeschlagener Meister raus. Stolz präsentierte man sich die Seniors in der Vorbereitung in Scrimmages gegen Heiligenstein und Mainz, doch schon am Anfang der Saison musste man feststellen, dass das neue Jahr wesentlich schwerer werden würde. Schon im ersten Spiel fielen entscheidende Spieler aus, die das während der gesamten Vorbereitung eintrainierte System durcheinander brachte. Im Laufe der Saison setzte man sechs Quarterbacks ein nicht gerade förderlich für die Kontinuität. Doch auch auf anderen Sektoren hatte man keine Ruhe: durch den Dauerregen während der ersten Saisonwochen konnten die ersten beiden Heimspiele nicht wie gewohnt in Eschelbach stattfinden, man musste kurzfristig ins Stadion Montabaur umziehen. Dadurch waren viele unserer Zuschauer verunsichert und kamen erst nach und nach wieder zu den Heimspielen. Erst gegen den späteren Meister Obertshausen im letzten Spiel wurde es wieder eine Kulisse wie aus der ersten Saison. Die Seniors zeigten schon im Auftaktsspiel in Obertshausen ihre Schwäche: trotz Halbzeitführung und einer durchaus gleichwertigen Leistung lieÃ?en sich vor allem die jungen Spieler beeindrucken von der neuen Gangart und konnten ihre eigenen Fehler nicht mehr gutmachen. So war es dann während der gesamten Saison. Licht und Schatten wechselte, einem 22:0 gegen Frankfurt folgte ein 0:36 gegen Jena, einem Late–Minute–Sieg gegen Neu–Isenburg folgte eine unnötige Niederlage in Frankfurt. Insgesamt war man aber am Ende zufrieden mit den eigenen Leistungen. Man hatte das Ziel Klassenerhalt erreicht und hier und da gezeigt, zu welchen Leistungen man imstande war.
Anders präsentierten sich die Juniors: einem klaren Sieg folgte der nächste, Punkte der Gegner: Fehlanzeige! Eine gnadenlose Defense um LB Chris Jatho und eine variable Offense um QB Kevin Brüngel (Saisonrating: 142.3) sorgten für klare Verhältnisse in der Jugendaufbauliga. Dazu waren die Heimspiele für eine Jugendmannschaft überraschend gut besucht. Im inoffiziellen Finale in Mainz dann die ersten Gegenpunkte. Doch die Truppe um Headcoach Reiner Brüngel schlug wie ein Champion zurück und lieÃ? in der Folgezeit auch keinerlei Zweifel an ihren Titelambitionen. Dem Meistertitel folgte im August dann noch der Titel beim Deichstadtbowl in Neuwied. Ungeschlagen und wieder ohne Gegenpunkte gewann man auch den zweiten Pott im Jahr und legte sich die Messlatte für das nächste Jahr noch höher.
Zwölf Spieler der Farmers schafften es dann auch in den Kader der Jugendauswahl Rheinland–Pfalz/Saarland, um beim Länderturnier in Berlin auf Baden–Württemberg, Hamburg und Nordrhein–Westfalen zu treffen. Gegen die namhaften Gegner gab es allerdings kein Land zu sehen. Im Platzierungsspiel gegen Niedersachsen dann allerdings die grosse Ã?berraschung: mit einem 6:11 Rückstand und wenigen Sekunden auf der Uhr fing Farmer Chris Günther das Ei und lief mit auslaufender Uhr in die Endzone zum ersten Sieg einer Jugend unseres Landesverbands. So musste man nicht wie sonst fast immer die rote Laterne mit nachhause nehmen. |
·DER VEREIN
Seit der Gründung 1992 stehen die Fighting Farmers für American Football made in WW. ·HOTLINKS· FF Forum· Anfahrt · Spielplan 2011 ·LOGINBOXlogged in as» ADMINISTRATION » LOGOUT »TRACKING |
·TRAININGSZEITEN
Seniors: dienstags und freitags 20 Uhr, Kunstrasenplatz Horressen
Juniors: dienstags und donnerstags 18 Uhr, Mons–Tabor–Stadion Montabaur |
Seniors: dienstags und freitags 20 Uhr, Kunstrasenplatz Horressen
Juniors: dienstags und donnerstags 18 Uhr, Mons–Tabor–Stadion Montabaur