Die Fighting Farmers Montabaur gehen in die neue Saison mit neuen Goalposts: die alten Stahltore gehen in Rente und die neue Aluminiumkonstruktion wartet auf die ersten Punkte.
(Foto 1.AFC Fighting Farmers Montabaur 1992 e.V.)
Die sperrigen Stahl-Tore der aus den Gründungsjahren der Farmers, können wegen einer Länge von über sechs Metern nur auf einen großen Anhänger oder ähnliches transportiert werden, und sind so schwer, dass sie mit drei bis vier Leuten aufgestellt werden. Durch den Aufbau der Jugendmannschaft mit Spielort in Eschelbach, den beiden Trainingsplätzen in Horessen und Elgendorf und dem Spielbetrieb der Herrenmannschaft waren für die Spiele der Senior- und Junior-Farmers die Tore immer wieder zwischen den verschieden Spielorten hin und her zu transportieren. Die Zuweisung von nur einem Sportgelände für alle Spiele konnte auch in diesem Jahr durch die Verbandsgemeinde Montabaur nicht ermöglicht werden. Daher war der Entschluss der Fighting Farmers in der Saison 2005, eine Änderung herbei zu führen, richtig. Zur Durchführung wurden die Fighting Farmers tatkräftig unterstützt durch die Firma Fenster-Türen-Fassaden Türk aus Wilsenroth, welche die neuen Tore konzipierten und in ihrem Bereich Metallbau herstellten. An dieser Stelle danken die Farmers nochmals der Firma Fenster-Türen-Fassaden Türk für die Unterstützung.
Aber was ist besonders an einem zweiten Paar Tore für den Verein? Nichts, wenn die Firma Türk nicht ein neues Konzept für die Tore entwickelt hätte und die Farmers über Tore verfügen, welche in einem Kombi transportiert werden können. Und zum Aufbau reicht eine Person.
Die Aufgabenstellung für die Firma Fenster-Türen-Fassaden Türk war eigentlich ganz einfach, standen doch die Abmessungen und das Aussehen der Goalposts durch das Regelwerk des AFVD fest. Die Firma Türk wollte jedoch etwas Besonderes herstellen und keine Tore bauen, wie es diese auf dem Markt zu kaufen gibt. Daher war die Materialfrage die erste Hürde, die sehr schnell beantwortet war: Es sollte Aluminium verwendet für leichtere Tore. Die geringere Stabilität von Aluminium ist keine Einschränkung, weil die Tore außer einem starken Sturm lediglich mal einen gekickten Football aushalten müssen.
Die Frage der Konstruktion erschwerte die Firma Türk sich selbst mit der Anforderung, dass die Tore mit einem PKW zu transportieren sein sollten. Daher zerlegte man die Konstruktion in die kleinsten möglichen Bauteile und reduzierte jedes Tor auf sechs Teile: Mittelpfosten, Ausleger mit Verbinder und die beiden oberen Posts. Das Konzept stand, jedoch war für die Ausführung zu beachten, dass es sich um ein Sportgerät handelt. Daher durften keine Bauteile wie Schrauben oder ähnliches hervorstehen, die ein Verletzungsrisiko darstellen würden. Erarbeitet wurde eine Konstruktion mit lösbaren Steckverbindungen, welche ohne Werkzeug zusammengefügt und wieder auseinander gebaut werden können. Die Tore wurden nach Vorlage der fertigen Planung den Fighting Farmers vorgestellt und nach Freigabe im Aluminiumbau der Firma Türk als Sonderkonstruktion gefertigt.
Die erste Erprobung haben die Tore im Rohzustand hinter sich, und haben den Sieg der Fighting Farmers Juniors beim Testspiel gegen die Wiesbaden Phantoms Juniors eingerahmt. Zur Saisoneröffnung am Ostersonntag, mit dem Oberligaspiel der Fighting Farmers Montabaur Seniors gegen die Heiligenstein Crusaders im Stadion Mons Tabor werden die neuen Goalposts noch Farbe ins Spiel bringen. Hierzu hat nach dem ersten Einsatz die Firma Fenster-Türen-Fassaden Türk die Tore nochmals in Ihren Betrieb geholt zum beschichten der Oberfläche in Gelb, so dass sie bei den kommenden Spielen gut sichtbar sind.
Zu den Heimspielen der Montabaur Fighting Farmers im Stadion Mons Tabor wird es auch in diesem Jahr wieder eine Halbzeitshow für die Zuschauer geben in Form des bekannten Field-Goal -Wettbewerbes. Hierzu stiftet Die Firma Fenster-Türen-Fassaden Türk zu jedem Spiel je einen Gutschein für eine Energiefachberatung Fenster und Türen im Wert von 150 Euro. Der Gutschein beinhaltet eine persönliche Beratung vor Ort mit Aufnahme der Gegebenheiten, sowie einer fachlichen Analyse über den Heizbedarf und mögliche Energieeinsparmöglichkeiten.